Hier entsteht eine Übersicht aller vergangenen, laufenden und geplanten Projekte.
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In Zusammenarbeit mit der Diözese Innsbruck
präsentiert das StadtTheater Innsbruck zwischen dem 15. und
19. Juni 2005
ARS VITAE @ MORTIS.
Die Veranstaltungsreihe setzt sich vor allem künstlerisch
mit den essentiellen Fragen des Lebens auseinander: Hat das Leben
einen Sinn, wenn es endet? Und können wir den Tod als einen
notwendigen Teil des Lebens akzeptieren?
Gesanglich, sprachlich und visuell wird das Zitat "Die Kunst
des Sterbens, ist die Kunst des Lebens" von Michel de Montaigne
neu interpretiert und erstklassig auf die Bühne gebracht.
Downloads: Plakat, Flyer
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Die Welt ist eine Bühne – das Leben ist
ein Spiel. Mit diesem spanischen Theaterstück aus der Barockzeit
setzt das StadtTheater Innsbruck einen weiteren barocken Höhepunkt
im Innsbrucker Sommer. Gespielt wird das „Große Welttheater“ von
Pedro Calderón de la Barca vor dem Innsbrucker Dom.
Das sakrale Bauwerk wird zur Kulisse – der Domplatz zum Theater.
Diese Produktion wird ab 2006 wieder aufgenommen
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."Wir Hunde und die Menschen sind in vielerlei Hinsicht verwandt.
Zum Beispiel gehen wir Katastrophen ähnlich um. Wir akzeptieren
sie."
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Das unendliche Drama zwischen Mann und Frau ist alt
wie die Menschheit selbst. Männer und Frauen passen nicht zusammen.
Zu dieser Einsicht gelangt auch der nachts kurzerhand vor die Tür
gesetzte Tom.
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"Karl Valentin war ein begnadeter Humorist, ein
zeitkritischer Komödiant, für den jeder Witz auch ein
politisches Statement war. Valentins Alltagsphilosophien in unsere
ver-rückte Gegenwart zu transferieren scheint uns eine Gebot
der Stunde"
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Im Februar 2001 findet in Paris in Abwesenheit des
Angeklagten Alois Brunner ein Prozeß statt. Die letzte Anklage
bezieht sich auf die Deportation von 239 jüdischen Kindern,
die Brunner - nur eine Woche vor der Befreiung von Paris - am 31.
Juli 1944 ins Konzentrationslager Auschwitz geschickt hat.
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Das Schicksal würfelt drei rätselhafte Menschen
in der Herrentoilette eines Bürogebäudes zusammen: Eine
Frau mit einer Topfpflanze, einen Mann, der sich weigert, wieder
aufzustehen und Otto den Wachmann.
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Zum 100. Geburtstag von Walt Disney
"Ich hoffe nur, dass wir eines nie vergessen werden: dass alles
mit einer Maus angefangen hat."
(Walt Disney)
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Coconut Island ist eine Utopie, entstanden aus der
Erkenntnis über die Unmöglichkeit zwischengeschlechtlichen
Zusammenlebens. Drei Frauen spielen mit Männerphantasien und
entdecken dabei einen überraschend betrügerischen Charakter.
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